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Parteien, Wahlen, Regierung, Parlament, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Machtfragen.

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Die Antideutschen sind eine extremistische Sekte mit Breitenwirkung

Hans-Georg Maaßen warnt eindringlich vor den Antideutschen als einer extremistische Sekte mit wachsender Breitenwirkung. Lange als Randgruppe abgetan, haben ihre Ideen inzwischen tief in Gesellschaft und Parteien bis hinein in die CDU eingesickert. Maaßen sieht darin eine fatale Entwicklung, die das Ziel verfolgt, Deutschland abzuschaffen. Die Linksextremisten nutzen dabei subtile Strategien, um ihre radikalen Positionen salonfähig zu machen. Er appelliert an die Öffentlichkeit, diese Bedrohung nicht länger zu unterschätzen. Der Gastbeitrag zeichnet ein alarmierendes Bild vom Einfluss dieser Strömung auf die deutsche Politik.

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Die Antideutschen sind eine extremistische Sekte mit Breitenwirkung
JF-Chefredakteur Dieter Stein: „Ich sagte mir: Jetzt erst recht“
Politik Junge Freiheit

JF-Chefredakteur Dieter Stein: „Ich sagte mir: Jetzt erst recht“

Dieter Stein gründete vor genau 40 Jahren die JUNGE FREIHEIT in seinem Kinderzimmer. Zum Jubiläum blickt der Chefredakteur auf die bewegte Geschichte der Zeitung zurück. Er erinnert sich an zahlreiche Höhen und Tiefen der vergangenen Jahrzehnte. Mit dem Satz „Jetzt erst recht“ zeigt Stein seine Entschlossenheit trotz aller Herausforderungen. Zugleich wagt er einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft der Publikation. Die Gründungsgeschichte steht exemplarisch für den langen Atem eines unabhängigen Mediums.

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Bundestag: AfD-Abgeordnete musste „Stolzflagge“ entfernen
Politik Junge Freiheit

Bundestag: AfD-Abgeordnete musste „Stolzflagge“ entfernen

Ein AfD-Abgeordneter im Bundestag musste seine Deutschlandfahne vom Balkon entfernen, nachdem die Polizei eingeschaltet wurde. Die Nationalfarben lösten offenbar Beschwerden aus und führten zu dem ungewöhnlichen Einsatz. Solche Vorfälle mit der schwarz-rot-goldenen Flagge sind im Parlament nicht neu und sorgen regelmäßig für Spannungen. Die AfD kritisiert die Maßnahme als überzogene Einschränkung patriotischer Symbole. Andere Fraktionen sehen darin hingegen eine notwendige Wahrung der Neutralität im Bundestag. Der Fall beleuchtet erneut den Umgang mit nationalen Symbolen in der deutschen Politik.

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Nicht umerziehen, sondern umkrempeln!
Politik PI News

Nicht umerziehen, sondern umkrempeln!

Der Artikel fordert eine grundlegende Umgestaltung statt bloßer Umerziehung in Deutschland. Er kritisiert oberflächliche Reformansätze und plädiert für radikale strukturelle Veränderungen. Die Überschrift signalisiert eine klare Abkehr von bisherigen Methoden der Problemlösung. Im Fokus stehen gesellschaftliche und politische Missstände, die nur durch tiefgreifende Eingriffe behoben werden können. Der Beitrag positioniert sich als Aufruf zu aktivem Wandel.

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„Europa der Vaterländer“: Warum dieses alte FDP-Interview plötzlich wieder aktuell wirkt
Politik PP

„Europa der Vaterländer“: Warum dieses alte FDP-Interview plötzlich wieder aktuell wirkt

Ein 1964 geführtes Interview mit FDP-Chef und Vizekanzler Erich Mende erlebt derzeit eine überraschende Renaissance. Mende skizziert darin seine Vorstellung eines „Europa der Vaterländer“ mit starken Nationalstaaten. Die aktuelle Debatte um Souveränitätsfragen in der EU lässt die alten Aussagen plötzlich hochaktuell erscheinen. Moderator Günter Gaus lotete damals die außenpolitischen Positionen der Liberalen aus. Mende warnte vor einem zu zentralistischen Europa und betonte die Bedeutung nationaler Identitäten. Die Wiederentdeckung des Gesprächs zeigt, wie historische Argumente in heutigen politischen Auseinandersetzungen wiederauftauchen.

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Europas Versagertrio und ihr Kiewer Strichjunge
Politik PI News

Europas Versagertrio und ihr Kiewer Strichjunge

Der Artikel attackiert europäische Spitzenpolitiker als Versagertrio, das sich von Selenskyj instrumentalisieren lässt. Mit dem abwertenden Begriff „Kiewer Strichjunge“ wird der ukrainische Präsident persönlich diffamiert. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands, Frankreichs und weiterer EU-Staaten im Ukraine-Krieg. Der Beitrag wirft den europäischen Regierungen vor, eigene Interessen zugunsten Kiews zu opfern. In scharfer, polemischer Sprache wird eine angebliche Abhängigkeit der EU von Selenskyj behauptet.

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Ich bin hier fĂĽr mein Geld und mein Gratis-Haus
Politik PP

Ich bin hier fĂĽr mein Geld und mein Gratis-Haus

Ein Zuwanderer betont unverblümt, dass er vor allem wegen des Geldes und eines kostenlosen Hauses nach Deutschland gekommen sei. Die Aussage wird in einem Beitrag mit dem Titel „Ich bin hier für mein Geld und mein Gratis-Haus“ präsentiert und wirkt provokativ. Das begleitende Bild zeigt eine Fachkraft-Kollage, die den Kontext von Arbeitsmigration andeutet. Solche direkten Bekenntnisse zu materiellen Motiven sorgen regelmäßig für hitzige Debatten über Anreize im deutschen Sozialsystem. Der Beitrag stellt die Aussage ohne weitere Einordnung in den Vordergrund.

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Weltwoche Daily: Warum es ohne gesundes NationalgefĂĽhl nicht geht
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Weltwoche Daily: Warum es ohne gesundes NationalgefĂĽhl nicht geht

Der Artikel argumentiert, dass ein gesundes Nationalgefühl essenziell für gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Ohne dieses Gefühl drohen Identitätsverlust und Spaltung. Die Weltwoche Daily warnt vor den Folgen eines fehlenden Patriotismus in Deutschland. Stattdessen wird Nationalbewusstsein als Voraussetzung für Stabilität und Demokratie dargestellt. Ein Mangel daran begünstige laut dem Beitrag politische und soziale Probleme.

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NiUS-LIVE: Döpfner gegen Merz – die Schlacht der langen Männer
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NiUS-LIVE: Döpfner gegen Merz – die Schlacht der langen Männer

Mathias Döpfner und Friedrich Merz liefern sich ein hitziges Duell vor laufenden Kameras. Die beiden über zwei Meter großen Männer streiten um die Zukunft Deutschlands. Döpfner attackiert Merz scharf in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen. Merz kontert mit klaren Positionen zur CDU-Strategie. Das NiUS-Live-Format inszeniert die Debatte als epische Schlacht. Zuschauer erleben direkte Konfrontation ohne journalistische Filter. Beide Protagonisten zeigen Temperament und klare Kante.

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