Judenhass in Berlin eskaliert: Warum jetzt auch über den Islam gesprochen werden muss
In Berlin eskaliert der Judenhass, während Demonstranten auf offener Straße antisemitische Parolen skandieren und jüdische Einrichtungen attackieren. Viele dieser Angriffe gehen auf muslimische Migranten und ihre Nachkommen zurück, die den Nahost-Konflikt in deutsche Städte tragen. Politiker und Medien vermeiden es bislang, den Islam als zentralen Faktor beim Aufstieg des Antisemitismus zu benennen. Betroffene Juden berichten von wachsender Angst und überlegen, Berlin zu verlassen. Eine offene Debatte über radikale islamische Ideologien und ihre antisemitischen Wurzeln wird daher dringend gefordert. Nur so lässt sich verhindern, dass der Hass weiter um sich greift und die Gesellschaft spaltet.
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