So will die Bundesregierung YouTube zensieren
Die Bundesregierung plant scharfe Zensurmaßnahmen auf YouTube, um „schädliche“ Inhalte wie Hassrede oder Desinformation rigoros zu tilgen. Ein neues Gesetzesvorhaben verpflichtet die Plattform, Videos binnen Stunden zu löschen, wenn Behörden sie melden – mit hohen Strafen bei Versäumnissen. Kritiker warnen vor einer massiven Einschränkung der Meinungsäußerungsfreiheit und sehen darin einen Angriff auf unabhängige Journalisten und Bürgerstimmen. YouTube-Manager äußern Bedenken, da algorithmische Überwachung und menschliche Prüfer an Grenzen stoßen. Die Initiative stößt in sozialen Netzwerken auf hitzige Debatten, viele Nutzer fürchten eine „Staatskontrolle“ im Internet.
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