Das „pure Böse“ der Grooming Gangs
Ein neuer Bericht legt schonungslos offen, wie britische Behörden Opfer pakistanischer Grooming Gangs jahrelang im Stich ließen. Die Banden missbrauchten systematisch Kinder, während der Staat aus Angst vor Rassismusvorwürfen nicht eingriff. Betroffene erhielten weder Schutz noch Gerechtigkeit. Die Enthüllungen zeigen ein dramatisches Versagen von Polizei und Politik. Reaktionen auf den Bericht fallen scharf aus und polarisieren die Öffentlichkeit. Viele sehen darin das „pure Böse“ organisierter Kriminalität. Das Thema wirft drängende Fragen nach Integration und staatlicher Verantwortung auf.
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