„Widersetzen“ billigt Angriffe auf Journalisten von JF und Apollo
Das linke Bündnis „Widersetzen“ rechtfertigt Angriffe auf Journalisten der Medien JF und Apollo. Sprecher Noa Sander erklärte bei der Abschluss-Pressekonferenz in Erfurt, Faschisten mit Presseausweis blieben Faschisten. Das Bündnis verurteilte die Übergriffe nicht. Damit signalisiert „Widersetzen“ Toleranz gegenüber Gewalt gegen konservative Berichterstatter. Die Haltung des Bündnisses sorgt für scharfe Kritik in Medienkreisen.
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