Rekord-Kirchensteuer finanziert den Niedergang der katholischen Kirche
Trotz Rekordeinnahmen aus der Kirchensteuer verliert die katholische Kirche in Deutschland weiter massiv an Mitgliedern. Die hohen Steuergelder finanzieren offenbar teure Strukturen, ohne den Niedergang aufzuhalten. Kritiker sehen darin eine Fehlallokation, die den Schwund an Gläubigen eher beschleunigt. Die Kirche steht vor der Herausforderung, ihre Ausgaben und ihr Angebot grundlegend zu reformieren. Viele Gläubige fühlen sich von den Institutionen entfremdet und treten aus.
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