CSD-Terror: Zweiter Verdächtiger wieder frei – wiederholt sich das Staatsversagen von Stade?
Ein zweiter Verdächtiger im CSD-Terrorfall wurde überraschend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Entscheidung wirft scharfe Fragen nach erneutem Staatsversagen auf, wie es bereits in Stade kritisiert wurde. Behörden und Justiz geraten unter Druck, da Sicherheitslücken bei Pride-Veranstaltungen offenbar nicht behoben sind. Betroffene und Aktivisten befürchten, dass die Bedrohung durch Terror weiter unterschätzt wird. Die Freilassung nährt den Verdacht, dass Ermittlungen zu oberflächlich geführt wurden. Politische Forderungen nach Konsequenzen und besserem Schutz für queere Events werden lauter.
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